Die Stärke eines Menschen kommt nicht von dem, was er verschlingt, sondern von dem, was er verdaut.
Erasistratos
Die Stärke eines Menschen kommt nicht von dem, was er verschlingt, sondern von dem, was er verdaut.
Erasistratos
Lob und Tadel kennzeichnen weniger den Betroffenen als den Urteilenden, der Gutes und Schlechtes auf die Menschen verteilt.
Theophrast
Selbsterkenntnis gibt dem Menschen das meiste Gute, Selbsttäuschung aber das meiste Übel.
Sokrates
Kenntnisse müssen dem Glück dienen - der Vereinigung der Menschen, nur dann sind sie wichtig.
Leo Tolstoi
Einseitige Menschen gefallen nicht lange.
François de La Rochefoucauld
Nehmen sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt’s nicht.
Konrad Adenauer
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.
Jean-Jacques Rousseau
Die Menschen lieben lernen ist das einzig wahre Glück.
Platon
Der Fehler begleitet den Menschen.
Platon
Wir lernen aus Erfahrung, dass der Mensch nicht aus Erfahrung lernt.
George Bernard Shaw
Menschen zu haben, die immer für einen da sind, ist wohl der größte Traum, der wahr werden kann.
George Michael
Der großgesinnte Mensch wird überhaupt nicht oder ungern einen anderen um etwas bitten, dagegen gern selber Hilfe leisten.
Aristoteles