Platon Weisheiten

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Dreierlei ist für die Bildung nötig: Begabung, Fleiß und Zeit.

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Denken, was wahr, und fühlen, was schön, und wollen, was gut ist, darin erkennt der Geist das Ziel des vernünftigen Lebens.

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Denn niemand weiß, was der Tod ist, nicht einmal ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüssten sie gewiss, dass er das größte Übel ist.

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Die Philosophie bietet mir einen Hafen, während ich andere mit den Stürmen kämpfen sehe.

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Das Gute schafft die Ordnung, das Schöne ist sie.

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Indem wir das Wohl anderer erstreben, fördern wir unser eigenes.

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Das Gemeinsame stützt den Staat, das Selbstsüchtige löst ihn auf; deshalb ist es für beide nützlich, wenn das Gemeinsame dem Einzelnen vorgestellt wird.

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Weder erlittenes Unrecht vergelten, noch Böses zufügen darf man irgendeinem Menschen, mag man auch noch so schwer von ihm zu leiden haben.

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Wertvoller als alle Güter ist ein zuverlässiger und tugendhafter Freund.

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Der Fehler begleitet den Menschen.

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Ist der Mensch mäßig und genügsam, so ist auch das Alter keine schwere Last, ist er es nicht, so ist auch die Jugend voller Beschwerden.

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Willst du den Körper heilen, musst du zuerst die Seele heilen.

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